Sedimente – ein typisches Phänomen
Für international agierende Unternehmen oder FM Global
Sedimente sind dabei kein Ausnahmefall, sondern ein typisches alters- und betriebsbedingtes Phänomen, das jedoch aktiv überwacht werden muss.
Nein. Sie sind normal – können aber erhebliche Folgeschäden verursachen, wenn sie nicht überwacht werden.
Kurzfristig ja. Langfristig steigt das Risiko für Pumpen- und Rohrschäden jedoch deutlich.
FM Global erlaubt maximal 6 Zoll (etwa 15 cm) Sediment am Tankboden. Bei Überschreitung muss es entfernt werden. Die Empfehlung ist, bereits deutlich früher zu handeln.
In der Regel nein. Sedimente werden beim Spülen oft nur verlagert, nicht entfernt.
Ja. Visuelle Inspektionen sind mit Unterwasserdrohnen unter Wasser möglich – ohne den Tank zu entleeren. Sowohl VdS als auch FM Global akzeptieren diese Methode.
VdS CEA 4001 definiert keinen festen Grenzwert und bewertet zustandsorientiert. FM Global nennt konkret 15 cm als absolute Obergrenze und fordert bei MIC-Verdacht jährliche Inspektionen statt alle 5 Jahre.
Pumpenschäden, Rohrsanierungen oder Tankneubau – oft fünfstellige Beträge. Bei FM Global-Versicherten kann zusätzlich der Versicherungsschutz gefährdet sein.
Das hängt von Ihrer Versicherungssituation ab. In Deutschland gilt VdS CEA 4001 als Standard. Wenn Sie zusätzlich bei FM Global versichert sind, müssen Sie die jeweils strengere Anforderung erfüllen.
Ja, in Deutschland ist sie versicherungsrelevant und ergänzt die DIN EN 12845.
Christian Engelke und unser Team – Ihre Spezialisten für Sprinklertank-Inspektionen. Seit 2020 mehrere hundert Tanks inspiziert. Ohne einen einzigen Liter Wasser zu verschwenden.